Januar 2012
13 Einträge
Jan. 24
Jan. 23
Schmacht
Bedeutungen: großer Hunger und Durst Verlangen nach einer Person oder Sache Sehnsucht nach einer Person oder Sache
Jan. 23
Jan. 19
2 Tags
Jan. 18
1 Anmerkung
Jan. 16
Jan. 15
Jan. 15
Jan. 15
Jan. 15
Jan. 14
2 Tags
Jan. 11
Jan. 9
1 Anmerkung
Dezember 2011
3 Einträge
1 Tag
Dez. 31
Dez. 30
279.563 Anmerkungen
1 Tag
Dez. 27
2 Anmerkungen
November 2011
5 Einträge
Nov. 20
“Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, die Oma sitzt im Kofferaum.”
– Was mein Leben reicher macht: Ein Mädchen singt lauthals Weihnachtslieder im November.
Nov. 15
Nov. 13
Nov. 13
1 Tag
Nov. 5
Oktober 2011
6 Einträge
1 Tag
Okt. 25
Bei mir gehts drunter und drüber, viel zu tun. Es ist schwer sich daran zu gewöhnen, man ist nicht mehr Schüler, man ist nicht mehr Student, man ist Angestellter. Das bringt viele Aufgaben mit sich und man möchte nebenher noch alles andere schaffen. Die Kunst ist, sich die Ruhe darüber zu nehmen und auf seinen Seelsorger zu hören. Die Gedanken im Kopf müssen still und die Zusagen müssen...
Okt. 19
Als IKEA-Effekt wird in der Verhaltensökonomik die erhöhte Wertschätzung von Personen für selbst entworfene oder zumindest zusammengebaute Gegenstände gegenüber fertig gekauften Massenprodukten bezeichnet. Die Benennung nach dem Möbelhersteller IKEA und dessen durch den Kunden zu montierenden Produkten wurde 2009 durch den Wirtschaftswissenschaftler Michael Norton geprägt.Quantitativ erreicht...
Okt. 14
“Wie ein Chirurg schnitten sie die Viererkette auf.”
– Sportmoderator im ZDF beim Spiel England gegen Montenegro
Okt. 7
“Melancholie, fick dich ins Knie.”
– Gisberth zu Knyphausen
Okt. 5
Okt. 3
September 2011
1 Eintrag
Sept. 15
August 2011
2 Einträge
Ahoi Polloi. Zeichnet für das ZEIT-Magazin schöne... →
Aug. 16
What makes me happy
When a dad talks with his son, really passionately. Whatever they are talking about, it doesn’t matter. They have a conversation. And one learns from the other. Honestly, they get to know more of the personality of each one.
Aug. 2
Juli 2011
4 Einträge
Georg Kreisler - jüdischer Kabarettist, Anarchist,...
ZEIT: Glauben Sie an Gott?
Kreisler: Ja. Welcher Art dieser Gott auch. Ist und ob es nicht vielleicht mehrere sind, weiß ich nicht, nur dass er über unseren Horizont geht. Ich vergleiche den Menschen gern mit einem Hund, dem man den Unterschied zwischen England und Deutschland zu erklären versucht. Es geht über seinen Horizont, wie Gott über unseren. Aber ich glaube, dass es irgendwas gibt, das unser Leben bestimmt und den Gang des Weltalls.
ZEIT: Sie haben also das Gefühl, nicht allein zu sein.
Kreisler: Genau. Wenn ich etwas schreibe oder komponiere, habe ich das Gefühl, dass es mir eingeflüstert wird. Die Ideen kommen nicht aus mir selber, sondern von irgendwo außerhalb. André Gide hat gesagt: "Jedes Kunstwerk ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Künstler und dem lieben Gott. Und je weniger der Künstler dazu beiträgt, desto besser wird es."
ZEIT: Halten Sie sich als Künstler für ein Werkzeug Gottes?
Kreisler: Nein, ich halte mich nicht für so wichtig, dass ich ein Werkzeug dieser fantastischen Kraft sein könnte.
Juli 28
1 Tag
Juli 14
1 Anmerkung
1 Tag
Juli 9
7 Anmerkungen
1 Tag
“Wir erinnern uns nur an das, was nie geschehen ist.”
– Marina
Juli 1
13 Anmerkungen
Juni 2011
4 Einträge
1 Tag
“I don’t wanna sing about freedom anymore. I wanna see it, I wanna feel...”
– boysetsfire
Juni 26
1 Tag
Juni 19
1 Anmerkung
Diese und jene Welt
Diese Welt ist nicht jene Welt Wie jener Ort der Ewigkeit Ich nehme diese Welt wie sie ist Passe mich ihrer Geschwindigkeit an Wo ich muss Ich habe eine Wohnung Arbeit Einkommen Sicherheiten Weil ich sie in dieser Welt brauche Nicht wirklich brauche Weil ich weiß Jene Welt ist vollkommen Jene Welt Der Himmel Die Ewigkeit Das Leben Ist das schönste Sie ist vollkommen Jene Welt Die nie jemand...
Juni 10
Juni 3
Mai 2011
7 Einträge
1 Tag
Mai 24
Mai 14
mazed hat mal die ersten Seiten von Love Wins von... →
Mai 10
1 Tag
Mai 10
Fast die Hälfte der Antworten eines Interviews mit... →
Mai 10
1 Tag
Mai 10
Mai 2
April 2011
3 Einträge
Jakob Fugger
1521 - Jakob Fugger gründet in Augsburg mit der Fuggerei eine der ältesten Stiftungen von Einzelpersonen. Sie erfüllt als Sozialsiedlung bis heute ihren Stiftungszweck: In den 140 Wohnungen der 67 Häuser leben 150 unterstützungsbedürftige katholische Augsburger Bürger. Sie zahlen eine Kaltmiete von 0,88 Euro - im Jahr. Wie in alten Zeiten sprechen sie dafür täglich einmal ein Vaterunser, ein...
Apr. 26
Apr. 25
1 Tag
Apr. 12
März 2011
4 Einträge
heimatlos
gestern war ein obdachloser in unserem haus, saß auf der treppe. hat die letzten nächte in unserem keller verbracht und sich dabei an unserem eigentum zu schaffen gemacht. ich habe mich eine stunde lang mit ihm unterhalten, ihm zugehört, von seinem leid erfahren. vielleicht war es eine masche. aber er hörte sich wirklich sehr kaputt an. ich war hilflos. was kann ich schon tun? ob die bibel, die...
März 18
1 Tag
“Es gilt heute, Trümmer nicht nur in den Straßen der zerbombten Städte...”
– “Unsere Aufgabe”: Die Herausgeber von DIE ZEIT in der Erstausgabe vom 21.02.1946.
März 11
4 Anmerkungen