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Als IKEA-Effekt wird in der Verhaltensökonomik die erhöhte Wertschätzung von Personen für selbst entworfene oder zumindest zusammengebaute Gegenstände gegenüber fertig gekauften Massenprodukten bezeichnet. Die Benennung nach dem Möbelhersteller IKEA und dessen durch den Kunden zu montierenden Produkten wurde 2009 durch den Wirtschaftswissenschaftler Michael Norton geprägt.Quantitativ erreicht die gesteigerte Wertschätzung durch die selbst durchgeführte Montage eines Massenartikels fast die Wertschätzung für ein individuell durch einen Handwerker gefertigtes Einzelstück.

Quelle: Wikipedia