Bei mir gehts drunter und drüber, viel zu tun. Es ist schwer sich daran zu gewöhnen, man ist nicht mehr Schüler, man ist nicht mehr Student, man ist Angestellter. Das bringt viele Aufgaben mit sich und man möchte nebenher noch alles andere schaffen.

Die Kunst ist, sich die Ruhe darüber zu nehmen und auf seinen Seelsorger zu hören. Die Gedanken im Kopf müssen still und die Zusagen müssen verinnerlicht werden. Die Zeit sich dafür zu nehmen, fällt mir immernoch schwer. Ich bin auf dem Weg und sehe das Ziel.